Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Hier finden Sie Informationen zum Datenschutz und der DSGVO

Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der gesamtem EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Hiermit gehen nicht unerhebliche Änderungen und neue Anforderungen für alle Unternehmen einher. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung der DSGVO. Profitieren auch Sie von unseren Erfahrungswerten und machen Ihren Internetauftritt abmahnsicher.

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SCHNELLE UMSETZUNG

Mit uns gelingt Ihnen die rechtzeitige Umsetzung der umfangreichen Anforderung der neuen DSGVO.

ABMAHNUNG VERMEIDEN

Mit unserer Hilfe schützen Sie Ihr Unternhemen vor teuren Abmahnungen und Bußgeldern.

DSGVO-KONFORM

Gestalten Sie jetzt Ihren Online-Auftritt DSGVO-konform - Profitieren Sie hierzu von unserer Expertise.

Warum Sie uns mit Ihrem Webseiten-Audit beauftragen sollten

Datenschutz-Compliance gehört heute zu den wichtigsten Sorgfaltspflichten für Unternehmen und hat eine besondere strategische Bedeutung. Der sorgfältige und regeltreue Umgang mit Daten hilft, Sicherheitsverletzungen und beispielsweise auch negative Berichterstattung zu vermeiden.

Wir prüfen Ihren Online-Auftritt

Mit der neuen DSGVO gehen für Webseiten-Betreiber viele individuelle Änderung einher, die zwingend umzusetzen sind. Hierzu prüfen wir prüfen Ihren Online-Auftritt.

Individuell erstellte Datenschutzerklärung

Nachdem wir Ihren Online-Auftritt überprüft haben, erstellt einer unserer Anwälte eine auf Ihr Unternehmen individuell angepasste Datenschutzerklärung.

Einfache Umsetzung der DSGVO

So schnell ist Ihr Unternehmen DSGVO-konform - Sie müssen lediglich nur noch die für Ihr Unternehmen individuell erstellte Datenschutzerklärung auf Ihrer Seite einfügen.

Machen Sie Ihren Online-Auftritt DSGVO-konform!

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DSGVO - was Webseitenbtreiber seit dem 25.05.2018 beachten müssen

Es sollte sich herum gesprochen haben: Ab dem 25.05.2018 brauchen Webseitenbetreiber und Online-Händler eine neue Datenschutzerklärung. Diese alleine ist aber nicht ausreichend. Um Ihren Online-Auftritt DSGVO-konform auszugestalten, bedarf weiterer Maßnahmen. Hier finden Sie eine Auswahl der jetzt anstehenden Themen:

 

Besteht für Webseiten eine Cookie-Hinweis Pflicht?

Eine der häufigst gestellten Fragen in unserer Beratungspraxis: Müssen wir einen Cookie-Hinweis auf unsere Webseite einbinden? Hier finden Sie die Antwort und die Hintergründe zum Cookie-Banner verständlich erklärt. 

Mehr

Google Tools DSGVO-konform einsetzen

Unternehmer, Online-Händler und Webseitenbetreiber müssen mit dem 25.05.2018 bei der der Verwendung von Google-Tools wie Google AdWords oder Google Analytics die Vorgaben der DSGVO umsetzen. Hier gehen wir darauf ein, was es für Webseitenbetreiber und Online-Shops bei der Verwendung der gängigsten Google-Programme in Bezug auf die DSGVO zu beachten gibt.

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DSGVO - Webseitenbetreiber müssen handeln

Die bereits im Mai 2016 in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt mit dem Stichtag ab dem 25. Mai 2018 in der gesamten EU. Sie betrifft alle Unternehmen, die personenbezogenen Daten von Mitarbeitern oder Kunden verarbeiten. Weil die Änderungen verpflichtend sind, müssen Unternehmer und Webseitenbetreiber umfangreiche Änderungen vornehmen.

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Warum eine neue Datenschutzerklärung nicht ausreicht

Ab dem 25.05.2018 braucht jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung. Das allein ist aber nicht ausreichend, um die Onlinepräsenz DSGVO-konform zu machen. Es gilt der Grundsatz: In der Datenschutzerklärung muss geschrieben stehen "was man macht, aber dann muss man auch machen was man schreibt"...

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Aktuelle Meldungen rund um das Thema Datenschutz

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat den Vertrag zum Datenschutz "Privacy Shield" zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt (Az: C-311/18). Auf Grundlage des "Privacy Shields" wurde es Internet-Unternehmen, wie Facebook, Google, Instagram oder Twitter, ermöglicht die Daten ihrer Nutzer in die USA zu übermitteln.

Der BGH hat heute endlich die Frage zur wirksamen Einwilligung beim Setzen von Cookies entschieden. Demnach bedarf es beim Setzen nicht technisch notwendiger Cookies der aktiven (und informierten Einwilligung) des Webseitenbesuchers. Dem Urteil war eine viel diskutierte Entscheidung des EuGH vorangegangen, in deren Folge mehr und mehr Webseitenbetreiber sogenannte Consent-Banner einsetzen.    

Die Berliner Datenschutzbeauftragte warnte in einem behördlichen Leitfaden vor den Microsoft-Videokonferenz-Angeboten, Teams und Skype. Nach Ansicht der Behörde weisen die Angebote datenschutzrechtliche Risiken auf. Das Technologieunternehmen regierte mit einer Pressemitteilung und einer Abmahnung der Behörde.

Wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 14.01.2020 (VIII R 27/17) entschieden hat, liegt keine freiberufliche Tätigkeit vor. Der externe Datenschutzbeauftragte ist daher, auch wenn er zugleich als Rechtsanwalt tätig ist, gewerbesteuerpflichtig und bei Überschreiten bestimmter Gewinngrenzen buchführungspflichtig.