Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Abmahnschutz durch Webseiten-Audit

Sie haben eine neue Internetseite erstellt oder Ihre Internetpräsenz überarbeitet? Sie sind jetzt auf der Suche nach den richtigen Rechtstexten (Impressum, Disclaimer und Datenschutzerklärung? Dann sind Sie hier richtig. Hier erhalten Sie binnen weniger Stunden alles aus einer Hand, individuell, vom Anwalt erstellt, zum günstigen Pauschalpreis.

  • DSGVO-konform.
  • Anwaltlich geprüft.
  • Aktuell.
  • Abmahnsicher.

Warum Sie uns mit Ihrem Webseiten-Audit beauftragen sollten

Ihre Internetseite ist der Bereich Ihres Unternehmens, welcher für Mitbewerber, Abmahner und sowie abmahnende Wettbewerbsverbände sichtbar ist. Bereits falsche oder fehlende Rechtstexte können Abmahnungen ach sich ziehen. Aber auch die technischen Prozesse auf Ihrer Internetseite müssen DSGVO-konform so ausgestaltet sein. Machen Sie Ihre Internetseite DSGVO-konform und abmahnsicher.

Wir prüfen Ihren Online-Auftritt

Wir schauen uns die Rechtstexte und die technischen Prozesse auf Ihrer Internetseite an und geben Ihnen Handlungsempfehlungen zur DSGVO-konformen Ausgestaltung.

Individuell erstellte Rechtstexte

Nachdem wir Ihren Online-Auftritt überprüft haben, erstellen wir für Sie eine individuell angepasste Datenschutzerklärung, Impressum und Disclaimer.

Einfache Umsetzung

Sie erhalten die Handlungsanleitung und die Rechtstexte binnen 48 Stunden nach Beauftragung. Sie müssen lediglich nur noch die für Ihr Unternehmen individuell erstellte Rechtstexte auf Ihrer Seite einfügen.

Wir machen Ihre Webseite abmahnsicher

Im Rahmen des Webseiten-Audit werden wir wie folgt tätig:

  • Wir überprüfen Ihre Webseite auf DSGVO-Verstöße.
  • Wir prüfen Kontaktformulare, Registrierungs- und Bestellprozesse auf DSGVO-Konformität.
  • Wir prüfen die von Ihnen eingesetzte Dienste von Drittanbietern auf DSGVO-Konformität (Google Tools, Social-Media-Plugins, etc.).
  • Sie erhalten eine individuell erstellte Datenschutzerklärung für Ihre Webseite und für weitere Ihre Datenverarbeitung relevanten Prozesse.
  • Sie erhalten ein abmahnsicheres Impressum.

Viele sitzen dem Irrglauben auf, eine neue Datenschutzerklärung reiche aus, um ihre Website DSGVO-konform zu machen. Das ist aber falsch, denn oftmals stimmt das was, in der Datenschutzerklärung steht, nicht mehr mit den Prozessen auf Ihrer Webseite überein.

Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber-und Medienrecht

 

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

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So einfach funktioniert unser Webseiten-Audit

In drei Schritten zur DSGVO-Konformität

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Anwalt prüft Ihre Webseite

Es findet eine individuelle Prüfung auf die DSGVO-Konformität statt.

DSGVO-Konformität

Wir setzen die DSGVO gemeinsam mit Ihnen um.

Warum sollte ich Webseiten-Audit machen?

Eine neue DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, die Sie selbstständig über unseren SOS Datenschutz Generator erstellen können, ist nur der erste Schritt, um Ihre Webseiten DSGVO-konform auszugestalten und so teure Abmahnungen und Bußgelder zu vermeiden.

Allerdings ist das alleinige Einstellen einer neuen Datenschutzerklärung für die Mehrheit der Webseiten-Betreiber nicht ausreichend. Je nach Webseite und genutzter Online-Angebote oder Plugins sind weitreichende Maßnahmen zu treffen. Im Rahmen unseres Webseiten-Audits erstellen wir Ihnen nicht nur eine neu Datenschutzerklärung, sondern übernehmen die Verantwortung für die komplette DSGVO-Konformität Ihrer Webseite. Wir wissen, worauf es bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung ankommt und klären Sie über alle notwendigen Maßnahmen auf. Vermeiden Sie teure Abmahnungen und nehmen an unserem Webseiten-Audit teil!

 

Was kostet mich ein Webseiten-Audit?

Pauschale 200,00 EUR zzgl. 16% MwSt.

 

 

Die DSGVO entspannt umsetzen.

Überlassen Sie uns die Arbeit - wir sagen Ihnen, welche Umsetzungen für Ihre Webseite notwendig sind.

Machen Sie Ihren Online-Auftritt DSGVO-konform!

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  • Hoher Individualisierungsgrad.

Aktuelle Meldungen rund um das Thema Datenschutz

Die Wiesbadener Auskunftsdatei Schufa entwickelte im vergangenen Jahr "CheckNow", um zukünftig eine Bonitätsbewertung anhand von Bankkonten erstellen zu können. Aktuell startet eine Testphase zu diesem Angebot in Kooperation mit dem Telekommunikationsanbieter "Telefonica/O2". Damit die Schufa Einsicht in Kontoauszüge nehmen kann, ist die Einwilligung des Kontoinhabers erforderlich. Ist eine solche Abfrage grundsätzlich unverhältnismäßig, der datenschutzrechtliche Eingriff zu weitgehend?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat den Vertrag zum Datenschutz "Privacy Shield" zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt (Az: C-311/18). Auf Grundlage des "Privacy Shields" wurde es Internet-Unternehmen, wie Facebook, Google, Instagram oder Twitter, ermöglicht die Daten ihrer Nutzer in die USA zu übermitteln.

Der BGH hat heute endlich die Frage zur wirksamen Einwilligung beim Setzen von Cookies entschieden. Demnach bedarf es beim Setzen nicht technisch notwendiger Cookies der aktiven (und informierten Einwilligung) des Webseitenbesuchers. Dem Urteil war eine viel diskutierte Entscheidung des EuGH vorangegangen, in deren Folge mehr und mehr Webseitenbetreiber sogenannte Consent-Banner einsetzen.    

Die Berliner Datenschutzbeauftragte warnte in einem behördlichen Leitfaden vor den Microsoft-Videokonferenz-Angeboten, Teams und Skype. Nach Ansicht der Behörde weisen die Angebote datenschutzrechtliche Risiken auf. Das Technologieunternehmen regierte mit einer Pressemitteilung und einer Abmahnung der Behörde.