Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Negative Bewertung erhalten?

Sie haben eine negative Bewertung erhalten?

Ich schütze Ihren Ruf im Internet. Wir löschen negative Bewertungen bei Google, eBay, Amazon etc.

Ich bin Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und bin seit 2007 auf den Umgang mit Bewertungen im Internet spezialisiert.

  • Schnell
  • bundesweit
  • kostenfreie Ersteinschätzung

Ich verteidige seit 15 Jahren Mandanten gegen negative Bewertungen und andere rufschädigende Aussagen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungswerten.

Carl Christian Müller, LL.M
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Der Anwalt für Ihren guten Ruf

Eine negative Bewertung ist nicht nur ärgerlich, sondern auch geschäftsschädigend. Wenn Sie eine solche erhalten haben und jemanden suchen, der schnell und effektiv dagegen vorgeht, sind Sie hier richtig. Carl Christian Müller ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Er ist auf das Vorgehen gegen negative Bewertungen spezialisiert und hat seit 2007 die Löschung hunderter negativer Bewertungen erreicht. Er war einer der Ersten, der wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema veröffentlicht und sich auf das Vorgehen gegen rufschädigende Aussagen spezialisiert hat. Unternehmen, Restaurants, Ärzte, Freiberufler, Agenturen, Verbände, Stiftungen sowie Politiker können sich auf sein Vorgehen gegen rufschädigende Aussagen verlassen. Schnell, einfach und zuverlässig.

Schicken Sie uns Ihre Dokumente im Bewertungs-Gratis-Check und wir teilen Ihnen mit, ob das Vorgehen gegen die negative Bewertung erfolgreich ist.

Sie haben eine negative Bewertung erhalten? Wir löschen diese für Sie!

Um neue Kunden zu gewinnen zählt der erste Eindruck. Dieser wird durch schlechte Bewertungen beeinflusst. Das müssen Sie nicht hinnehmen. Wenn Sie schon versucht haben selbst gegen das Bewertungsportal oder die Suchmaschine vorzugehen, aber den Eindruck haben, dass Ihre E-Mails dort im Nirwana verschwinden, dann lassen Sie sich von unseren erfahrenen Anwälten beraten. Wir löschen unrechtmäßige negative Bewertungen für Sie. Schnell. Effektiv. Zuverlässig.

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

  • 24h erreichbar
  • bundesweit
  • kostenfreie Einschätzung

Warum sind Online-Bewertungen ausschlaggebend für Ihren Erfolg?

Durch Bewertungen auf Plattformen wie Google, Jameda oder Yelp verschaffen sich potentielle Neukunden, Patienten oder Arbeitnehmer einen ersten Eindruck vom jeweiligen Unternehmen. Je mehr desto besser. Viele positive Bewertungen führen zu neuen Kunden. Viele negative Bewertungen führen hingegen oft zu einer Abwanderung von bereits vorhandenen Kunden und damit zu einer nachhaltigen Rufschädigung und enormen Umsatzeinbußen. Das Gleiche gilt für Bewertungen auf Verkaufsplattformen wie eBay oder Amazon. Je mehr negative Bewertungen, desto größer das Risiko, dass potentielle Neukunden sich gegen den Einkauf in Ihrem Shop entscheiden.

Einfluss von Bewertungsportalen steigt stetig

Die Zahl der Verbraucher, die sich vor einer Kaufentscheidung online über den Anbieter informieren steigt seit Jahren stetig an. Dabei wirken sich schon wenige extrem schlechte Bewertungen sehr negativ auf das Gesamtbild aus. Während ein Mix aus sehr guten und mittelguten/neutralen Bewertungen ein aussagekräftiges Gesamtbild zeichnet und potentielle Kunden zum Kauf bzw. zur Inanspruchnahme der Dienstleistung verleitet, schrecken schon einige wenige sehr schlechte Bewertungen ab. Sind diese ungerechtfertigt, sollten Sie unbedingt dagegen vorgehen um einer nachhaltigen Rufschädigung und extremen Umsatzeinbußen zuvorzukommen. Überdies wirken sich negative Google-Bewertung nicht nur negativ auf den User aus, sondern auch auf den Algorithmus der Suchmaschine selbst. Das heißt, dass Ihre Seite schlechter gefunden wird weil sie in den Google-Suchergebnissen nach unten rutscht.

Kann man gegen negative Bewertungen auf internationalen Bewertungsplattformen wie Google überhaupt vorgehen?

"Google & Co. sitzen doch im Ausland, kann man da von Deutschland aus überhaupt etwas tun?"

Ganz klar: Ja! Denn meistens haben die Bewertungsplattformen auch einen Sitz in Europa, wie beispielsweise Google oder Yelp in Irland. Sie unterliegen damit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und dem in vielen Lebensbereichen vereinheitlichtem europäischen Recht. Die Zustellung einer einstweiligen Verfügung oder eine Klage im europäischen Ausland gehört zu unserem alltäglichen Geschäft. Das alles wissen die Bewertungsplattformen und nehmen es ernst, wenn wir eine Aufforderung zur Löschung einer Bewertung dorthin schicken. In weit über 90% sind wir daher bereits außergerichtlich erfolgreich. Nutzen Sie unseren Bewertungs-Gratis-Check, um uns Ihre negative Bewertung zu schicken und wir kontaktieren entweder den Bewertenden oder die Bewertungsplattform für Sie.

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

  • 24h erreichbar
  • bundesweit
  • kostenfreie Einschätzung

Agentur statt Kanzlei mit Löschung der negativen Bewertung beauftragen?

Vorsicht bei Agenturen, die Ihre Löschungsdienste im Internet anpreisen und vorgeben negative Bewertungen angeblich genauso schnell wie ein Anwalt aus der Welt schaffen zu können. Bei solchen Anbietern handelt es sich nicht um ausgebildete Rechtsanwälte. Streng genommen ist diesen Firmen nicht einmal erlaubt, solche Dienstleistungen überhaupt anzubieten. Die Einstufung einer Bewertung als verfolgbare Rechtsverletzung ist eine komplexe Rechtsfrage, die von einem spezialisierte Fachanwalt beantwortet werden sollte. So haben Sie die größtmögliche Chance auf eine schnelle Löschung ohne Gerichtsprozess. Wer Angst vor den Anwaltskosten hat: meist werden die Kosten von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Wir stellen gerne eine Anfrage an Ihre Versicherung. Überdies arbeiten wir für faire Pauschalpreise. Lassen Sie also am besten gleich die Profis ran.

Selbst gegen die negative Bewertung vorgehen?

Viele Unternehmen versuchen zunächst selbst gegen die negative Bewertung vorzugehen und stoßen dabei oft auf diverse Hinternisse.

  • Die meisten Bewertungen werden anonym oder unter einem Pseudonym abgegeben, was ein Vorgehen gegen den Bewertenden unmöglich macht
  • Ein Ansprechpartner bei dem Bewertungsportal bzw. der Suchmaschine ist schwer auszumachen
  • Ist ein Ansprechpartner gefunden, gibt es keine oder eine sehr verspätete Antwort
  • Der Löschungsantrag wird abgelehnt, da nicht ausreichend begründet

Deshalb haben Privatpersonen oft große Schwierigkeiten negative Bewertungen auf Online-Bewertungsportalen zu löschen. Als Fachanwälte für Urheber- und Medienrecht haben wir die notwendigen Rechtskenntnisse um einen Löschungsantrag zu begründen, wir kennen die richtigen Ansprechpartner und kontaktieren diese unmittelbar nach Beauftragung, sodass es innerhalb von ein bis zwei Wochen zu einer Löschung kommt. Unsere außergerichtliche Erfolgsquote liegt bei über 90%.

Kontaktieren Sie einen Anwalt direkt nach Erhalt der negativen Bewertung!

Das erfolglose Vorgehen gegen die Bewertung ist nicht nur ärgerlich, sondern kann Ihnen im weiteren Prozess sogar zum Verhängnis werden. Wenn Sie einen Ansprechpartner gefunden haben und dieser nach mehreren Wochen entscheidet die Bewertung nicht zu löschen, dann ist die Monatsfrist für die Beantragung einer einstweiligen Verfügung bereits abgelaufen. Das lässt Ihnen nur noch die Möglichkeit einer oft langwierigen und teuren Klage. Die Monatsfrist fängt ab dem Zeitpunkt ab dem Sie von der negativen Bewertung erfahren, an zu laufen. Wenn Sie direkt danach einen auf die Löschung von negativen Bewertungen spezialisierten Anwalt einschalten, haben wir selbst bei einer Ablehnung unseres Löschungsantrags noch genug Zeit eine einstweilige Verfügung zu beantragen. Das sollte nur in den allerwenigsten Fällen notwendig sein, da unsere außergerichtliche Erfolgsquote bei über 90% liegt. Die Löschung beim Provider erfolgt dann innerhalb weniger Wochen. In den meisten Fällen übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten. Wir prüfen gerne für Sie, ob Versicherungsschutz besteht und formulieren dann eine entsprechende Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Kontaktieren Sie Ihren Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht am besten direkt nach Erhalt der negativen Bewertung.

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

  • 24h erreichbar
  • bundesweit
  • kostenfreie Einschätzung

Erlaubte Meinungsäußerung oder unerlaubte Verletzungshandlung?

Sie wissen jetzt, dass Sie unbedingt sofort nach Erhalt der negativen Bewertung auf dem Online-Bewertungsportal einen auf die Löschung negativer Bewertungen spezialisierten Anwalt einschalten sollten. Aber wann kann der Anwalt überhaupt einen erfolgreichen Löschungsantrag stellen? Oft stützt sich der Bewertende nämlich erstmal auf Art. 5 Abs. 1 GG – das Recht der freien Meinungsäußerung - und weigert sich die Bewertung zu entfernen. Das kann er tun, wenn seine Meinungsäußerung keinen diffamierenden Charakter hat. Bei negativen Bewertungen handelt es sich aber oft gerade um diffamierende Meinungsäußerungen oder unwahre Tatsachenbehauptungen und die sind unzulässig. Die Unterscheidung kann manchmal schwer fallen. Deswegen ist es so wichtig bei jeder Prüfung einer negativen Bewertung eine entsprechende rechtliche Analyse der inhaltlichen Aussagen vorzunehmen.

Tatsachenbehauptung

Tatsachenbehauptungen sind Äußerungen, die einer objektiven Klärung und damit dem Beweis zugänglich sind. Meistens sind es Vorgänge, die in der Vergangenheit spielen, wie beispielsweise die Aussage, dass ein Paket nicht angekommen ist.
Beispiel: „Der Fernseher, den ich letzte Woche bei der Firma „abc“ gekauft habe, zeigt nur ein verpixeltes Bild an.“
Bei diesen Aussagen handelt es sich um Tatsachenbehauptungen, da nachgewiesen werden kann, ob das Paket zugestellt wurde und ob das angezeigte TV-Bild pixelig ist.
Ist die Tatsachenbehauptung wahr, ist sie meist zulässig. Eine wahre Behauptung kann nur gelöscht werden, wenn eine Abwägung der widerstreitenden Interessen ergibt, dass die Rechte des Betroffenen höher zu gewichten sind als die Meinungsfreiheit des sich Äußernden. Das kann der Fall sein, wenn Äußerungen, die zur Intim- oder Privatsphäre des Betroffenen gehören, getroffen wurden. In der Abwägung ist insbesondere zu beachten, dass das allgemeine Informationsinteresse der Öffentlichkeit stark für die Zulässigkeit einer wahren Tatsachenbehauptung spricht.
Ist die Tatsachenbehauptung falsch, kann sie gelöscht werden.

Meinungsäußerung

Eine Meinungsäußerung ist hingegen durch die Elemente der Stellungnahme und des Dafürhaltens im Rahmen einer geistigen Auseinandersetzung gekennzeichnet. Meinungsäußerungen haben einen subjektiven Bezug des Äußernden zum Inhalt seiner Äußerung und sind nicht dem Beweis zugänglich.
Beispiel: „Der Fernseher, den ich letzte Woche bei der Firma „abc“ gekauft habe, taugt nichts, da das Bild schlecht ist.“
Diese Äußerung ist ein Werturteil. Ob das Bild "schlecht" ist, beurteilen Personen unterschiedlich. Es wurde eine subjektive Meinung abgegeben, d.h. es sind Elemente der Stellungnahme und des Dafürhaltens enthalten.
Eine solche Meinungsäußerung zu löschen kann schwierig werden. Jeder darf seine Meinung frei äußern. Es gibt allerdings Grenzen und diese werden bei Beleidigungen und Angriffen auf die Menschenwürde gezogen. Handelt es sich bei der Äußerung aber um Schmähkritik oder eine Formalbeleidigung, kann die Äußerung gelöscht werden.
Beispiel: "Halsabschneider“ in einer Gewerkschaftszeitschrift über einen wegen geringer Löhne bekannten Unternehmer ist eine unzulässige Formalbeleidigung, da der Begriff auf die Schmähung der Person zielt und an sich kaum Bezug zum Vorwurf der Ausbeutung hat. Beleidigungen wie "Drecksau" sind als Formalbeleidigung einzustufen.
Handelt es sich weder um Schmähkritik noch um eine Formalbeleidigung oder einen Angriff auf die Menschenwürde, dann muss man die betroffenen Rechtsgüter beider Seiten im konkreten Einzelfall abwägen. Dafür gibt es kein allgemein gültiges Abwägungsschema, aber die Rechtsprechung hat gewisse Leitlinien entwickelt, die ein Fachanwalt kennt und in den Begründungsantrag mit einbeziehen kann.

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

  • 24h erreichbar
  • bundesweit
  • kostenfreie Einschätzung

Vorgehen gegen die Bewertung

Meist gibt es zwei effektive Möglichkeiten, um gegen negative Bewertungen vorzugehen. Die negative Bewertung selbst auf der Plattform zu kommentieren ist jedoch keine davon. Durch die eigene Sachverhaltsschilderung können ungewollt unnötige Zugeständnisse gemacht werden, welche für die spätere Durchsetzung der Beseitigungs- und Löschungsansprüche schädlich sein könnten. Nehmen Sie unsere kostenlose Erstberatung in Anspruch bevor Sie handeln. Dort klären wir Sie auf welches Vorgehen in Ihrem Fall erfolgversprechend ist. Ob gegen den Bewertenden selbst vorgegangen werden kann oder ob ein Vorgehen gegen die Bewertungsplattform anzuraten ist und wenn ja, was genau zu tun ist.

1) Vorgehen gegen den Bewertenden

Den Löschungs- und Unterlassungsanspruch können Sie gegen den Bewertenden selbst geltend machen. Als auf die Löschung von negativen Bewertungen spezialisierte Rechtsanwälte fordern wir den Bewertenden für Sie binnen Wochenfrist auf, die Bewertung zu löschen und fordern ihn darüber hinaus zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung auf. Damit ist sicher gestellt, dass er die Bewertung in Zukunft nicht mehr wiederholen wird. Überdies wird er von uns aufgefordert die Rechtsanwaltskosten, so wie gegebenenfalls Schadensersatz zu zahlen. Mit der Abgabe der Unterlassungserklärung verpflichtet sich der Bewertende dazu die Rechtsverletzung zu löschen und in Zukunft nicht zu wiederholen. Sollte der Bewertende die von uns gesetzte Frist verstreichen lassen, bleibt die Möglichkeit gegen den Bewertenden eine einstweilige Verfügung zu erwirken oder gegen ihn zu klagen. Ein einstweilige Verfügungsverfaren geht meist wesentlich schneller, ist wegen der sogenannten Eilbedürftigkeitsfristen aber nur möglich, wenn Sie uns innerhalb weniger Tage nach Kenntnisnahme von der Verletzung beauftragen, da die einstweilige Verfügung in der Regel einen Monat nach Kenntniserlagung von der negativen Bewertung eingereicht werden muss. Wenn die einmonatige Frist verstreicht, fällt in den Augen der Gerichte die für ein einstweilige Verfügungsverfahren notwendige Dringlichkeit weg. Deswegen ist schnelles Handeln anzuraten.

2) Vorgehen gegen den Provider und das Bewertungsportal

In Fällen, in denen sich der Bewertende hinter einem Pseudonym versteckt und die Identifizierung simit unmöglich macht,  bleibt die Option das Bewertungsportal selbst in Anspruch zu nehmen. Google, Facebook und Co werden dann von uns aufgefordert die negative Bewertung zu entfernen. Zwar sind Bewertungsportale wie Google oder Yameda nicht verpflichtet, fremde Bewertungen von sich aus auf eventuelle Rechtsverletzungen zu überprüfen. Das Bewertungsportal wird aber für die negative Bewertung mitverantwortlich, sobald es Kenntnis von der Rechtsverletzung erlangt. Es muss nach der Aufforderung zur Beseitigung unser Aufforderungsschreiben an den Bewertenden zur Stellungnahme weiterleiten.

Die Frist zur Stellungnahme für den Bewertenden beträgt dann meist ein bis zwei Wochen. Häufig äußert sich der Bewertende innerhalb dieser Frist nicht. Das ist aber kein Problem. Im Gegenteil, denn dann MUSS das Bewertungsportal die Bewertung löschen. Dies gilt auch dann, wenn die eigentliche Zulässigkeit der Bewertung noch streitig ist. Da der Provider erst ab Kenntnisnahme zur Verantwortung gezogen werden kann, gilt auch hier wieder: handeln Sie unverzüglich, nachdem Ihnen die Bewertung bekannt geworden ist. Je früher Sie handeln, desto früher können die Bewertungsplattformen Ihre negative Bewertung löschen.

Erstgespräch unverbindlich und garantiert kostenfrei.

  • 24h erreichbar
  • bundesweit
  • kostenfreie Einschätzung

Sie wollen Ihre negative Bewertung gelöscht haben? Wir machen das für Sie!

Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Image durch unzulässige negative Bewertungen beeinträchtigt wird. Nutzen Sie unseren kostenlosen Bewertungs-Check und schicken Sie uns die erhaltene negative Bewertung. Nachdem Sie uns den Fall geschildert haben, fassen wir alle Handlungsmöglichkeiten in einer E-Mail für Sie zusammen und Sie können ganz in Ruhe von zuhause entscheiden, ob Sie uns beauftragen wollen. Um uns bestmöglich auf das Gespräch vorbereiten zu können, laden Sie alle wichtigen Dokumente in unserem Datenuploader hoch.

Vertrauen Sie auf die Bewertung zufriedener Mandanten

Datum: 15.08.2019

Die Waldorf Frommer-Abmahnung war natürlich ein Schock!! Das kostenlose Erstgespräch hat mich dann sehr beruhigt. Super Beratung, alle Fragen verständlich geklärt. Vielen Dank!

Datum: 16.09.2019

Große Hilfe, sehr freundlich und kompetent! Nach kostenfreiem Telefonat kann man sich entscheiden. Klare Empfehlung von mir!

Datum: 04.10.2019

Was könnte man besser machen? Sich nicht abmahnen lassen! Anwalt ist jedenfalls top, danke für die Hilfe

Weitere aktuelle Themen, die Sie interessieren könnten

Foto: Freedomz/AdobeFotostock

Mit Beschluss vom 30.03.2020 entschied das Landgericht (LG) Hamburg, dass die in der Preisangabenverordnung (PAngVO) vorgeschriebene Hinweispflicht auf Umsatzsteuer auch für Online-Shops gilt, die der Differenzbesteuerung unterliegen (Az. 327 O 84/20).

Foto: fizkes/AdobeFotostock

Aktuell erreichen uns vermehrt Anfragen von Mandanten, die eine Abmahnung der Münchner Kanzlei Zierhut IP für die Frida Kahlo Corporation aus Panama wegen einer Markenrechtsverletzung erhalten haben. Abgemahnt werden Bekleidung und Accesoires mit Kahlos Abbild sowie Fotos der Künstlerin oder ihrer Werke. Gefordert wird die Abgabe einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, Auskunft über Verkäufe sowie die Zahlung von Schadensersatz und den entstandenen Rechtsanwaltkosten.

Foto: Olivier DIRSON/AdobeFotostock

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, dass Werbeprospekte erst nach Erlaubnis durch den Verbraucher in den Postkasten eingeworfen werden dürfen. Dadurch soll die Umwelt geschont werden.

Nach einer Mitteilung der Wettbewerbszentrale vom 16.09.2020, hat sie in 11 Fällen Kennzeichnungen sowie Werbung für Desinfektionsmittel abgemahnt. In 6 Fällen wurden der Wettbewerbszentrale gegenüber Unterlassungserklärungen abgegeben, in 2 Fällen wurde eine Unterlassungsklage eingereicht und in 3 weiteren Fällen steht die Zentrale mit den Unternehmen in Verhandlungen über das weitere Fortgehen.