Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Abfindungsrechner

Unser Abfindungsrechner gibt Ihnen eine erste Einschätzung, ob Sie sich erfolgreich gegen eine arbeitsrechtliche Kündigung zu Wehr setzen können und wie die Chancen auf eine Abfindung für den Verlust Ihres Arbeitsplatzes stehen.

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S.O.S. Recht Kündigung Abfindungsrechner

Welche Art der Kündigung haben Sie erhalten?

Mit unserem Abfindungsrechner können Sie kostenfrei prüfen, ob Ihnen nach Erhalt einer Kündigung ob Sie sich erfolgreich gegen eine arbeitsrechtliche Kündigung zu Wehr setzen können bzw. ob eine Abfindung für den Verlust Ihres Arbeitsplatzes zusteht. Bitte beachten Sie - es handelt sich hierbei um eine erste Einschätzung. Unser Abfindungsrechner kann eine profunde anwaltliche Beratung nicht ersetzen. Das muss er aber auch nicht, denn Sie haben bei uns die Möglichkeit, eine kostenfreie anwaltliche Erstberatung in Anspruch zu nehmen. Übersenden Sie uns Ihren Arbeitsvertrag, die Kündigung bzw. Aufhebungsvertrag. Einer unserer Anwälte schaut sich dann die Sache an und wird Sie zurückrufen - kostenfrei und unverbindlich. 

ordentliche Kündigung

Man unterscheidet zwischen der ordentlichen Kündigung und der außerordentlichen Kündigung. Die ordentliche Kündigung muss nicht begründet werden. Sie kann nur mit einer bestimmten Frist ausgesprochen werden. Die Mindestfristen sind in § 622 BGB geregelt. Im Arbeitsvertrag können hiervon abweichend auch längere Fristen vereinbart werden. Wird eine ordentliche Kündigung mit einer kürzeren als der vorgesehenen Frist ausgesprochen, so wirkt die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

ordentliche Kündigung

außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung (auch fristlose Kündigung) ist eine Kündigung, durch die das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund in der Regel ohne Einhalten einer gesetzlichen, tarifvertraglichen oder einzelvertraglichen Kündigungsfrist beendet. Die außerordentliche Kündigung unterscheidet sich von der ordentlichen Kündigung im Wesentlichen darin, dass die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird, da das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beendet werden soll.

außerordentliche Kündigung

krankheitsbedingte Kündigung

Als krank­heits­be­ding­te Kündi­gung be­zeich­net man ei­ne Kündi­gung, mit der ei­nem Ar­beit­neh­mer, der unter das Kündigungsschutzgesetz fällt, gleichwohl or­dent­lich gekündigt wer­den kann, falls der Ar­beit­neh­mer auf­grund sei­ner Krank­heit den Ar­beits­ver­trag künf­tig nicht mehr erfüllen kann.

krankheitsbedingte Kündigung

betriebsbedingte Kündigung

Eine betriebsbedingte Kündigung liegt vor, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis we­gen drin­gen­der be­trieb­li­cher Er­for­der­nis­se, die ei­ner Wei­ter­beschäfti­gung des Ar­beit­neh­mers ent­ge­gen­ste­hen, kündigt. Solche Erfordernisse lie­gen vor, wenn der Ar­beit­ge­ber ei­ne auf den Be­trieb be­zo­ge­ne un­ter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dung ge­trof­fen hat, die zu ei­nem künf­ti­gen dau­er­haf­ten Weg­fall von Ar­beits­be­darf in dem Be­trieb führt bzw. führen wird.

betriebsbedingte Kündigung