Carl Christian Müller, LL.M.
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Wir helfen Ihnen im Fall der Kündigung des Arbeitsvertrages

Nutzen Sie unseren Abfindungsrechner, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Oder übersenden Sie uns Ihre Kündigung gleich zu einem Gratis-Kündigungs-Check. Einer unserer Anwälte wird Sie im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung unmittelbar zurückrufen.

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Sie haben eine Kündigung Ihres Arbeitsvertrags erhalten?

Ihnen droht der Arbeitsplatzverlust und Sie wissen nicht weiter? Wir raten Ihnen:

Tief durchatmen und Ruhe bewahren

Wir beantworten Ihre Fragen in einem garantiert kostenfreien Erstgespräch – das nimmt Ihnen die erste Nervosität.

Nichts unterschreiben

Unterschreiben Sie keinen Aufhebungsvertrag ungeprüft. Dies könnte zu finanziellen Nachteilen für Sie führen. Nach einer ersten Überprüfung Ihres Vertrags können wir Ihre Chancen realistisch einschätzen und Ihnen bei Bedarf beratend zur Seite stehen.

Versäumen Sie keine Fristen

Aufgrund der engen Fristsetzung, ist nach Erhalt einer Kündigungen Eile geboten. Denn sollte eine erste Überprüfung Ihrer Unterlagen ergeben, dass Sie mit einer Kündigungsschutzklage Erfolg haben könnten, muss die Klage innerhalb von 3 Wochen nach Kündigung eingereicht werden.

Kostenfreie Ersteinschätzung bei Kündigung

Nehmen Sie unseren Service in Anspruch und senden Sie uns Ihre Unterlagen. Eine erste Überprüfung Ihrer Kündigung erfolgt bei uns garantiert kostenfrei. Wir werden Ihre Fragen individuell beantworten und Ihnen eine realistische Einschätzung Ihrer Situation geben. Profitieren Sie von unseren umfangreichen Erfahrungswerten im Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

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Kündigung des Arbeitsvertrags - Die wichtigsten Fragen im Überblick

Auf was muss ich nach einer Kündigung achten?

Bewahren Sie einen kühlen Kopf, aber beachten Sie die relevanten Fristen! Sie haben drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage zu erheben. Außerdem sollten Sie sich innerhalb von drei Tagen bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend melden. Anderenfalls drohen Einbußen beim Arbeitslosengeld.

 

Habe ich Anspruch auf Abfindung?

Grundsätzlich gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf Abfindung. Um einen langwierigen Rechtsstreit zu vermeiden, lassen sich jedoch viele Arbeitgeber auf die Auszahlung einer Abfindung ein. Da die Höhe der Abfindung von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte jeder Schritt im Anschluss an eine Kündigung wohl durchdacht sein.

 

Wann droht eine Sperrzeit/Sperrfrist?

Sperrfrist bedeutet, dass die Arbeitsagentur zeitweise kein Arbeitslosengeld bezahlt, obwohl der Arbeitnehmer eigentlich leistungsberechtigt ist. Dies erfolgt in der Regel dann, wenn der Arbeitnehmer durch sein Verhalten vorsätzlich oder grob fahrlässig das Ende des Arbeitsverhältnisses herbeigeführt hat. 

Wann macht es Sinn gegen die Kündigung zu klagen?

Sofern Anhaltspunkte für eine unwirksame Kündigung vorliegen, sollte binnen 3 Wochen nach deren Erhalt Kündigungsschutzklage erhoben werden. Nur so wahren Sie sich die Chance auf eine auf eine gute Verhandlungsposition. Mehr...

Fristlos gekündigt?

Bei einer fristlosen Kündigung wird das Arbeitsverhältnis sofort beendet, die Kündigungsfrist wird also nicht eingehalten. Somit handelt es sich um eine außerordentliche Kündigung. Diese ist allerdings nur dann wirksam, wenn auch die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung gegeben sind. Mehr...

Meine Kündigung enthält keine Begründung - ist das erlaubt?

Ihr Kündigungsschreiben enthält keine Begründung? Grundsätzlich ist dies möglich. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei der Kündigung von Arbeitnehmern mit besonderem Kündigungsschutz, muss der Kündigungsgrund genannt werden.

Freistellung nach Kündigung?

Die Freistellung nach einer Kündigung kann, wenn sie nicht einvernehmlich erfolgt, unzulässig sein. Insbesondere bei einer offensichtlich unwirksamen Kündigung oder im Fall einer erfolgreichen Kündigungsschutzklage hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Weiterbeschäftigung.

Darf eine Kündigung per E-Mail versandt werden?

Wenn Sie eine Kündigung per E-Mail erhalten haben, ist diese unwirksam. Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen, das Kündi- gungsschreiben muss eigenhändig vom Verantwortlichen unterzeichnet werden.

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Kündigung des Arbeitsvertrags – Was muss ich jetzt tun?

 

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein gravierender Einschnitt im Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie nach einer Kündigung Ihres Arbeitsvertrags einen kühlen Kopf bewahren und schnell handeln.

Leider gibt es bei Kündigungen enge Fristsetzungen, die unbedingt zu beachten sind. Da sich die rechtliche Handhabe nach einer Kündigung von Fall zu Fall stark unterscheiden kann, müssen die Umstände jeder Kündigung individuell überprüft werden.

Kostenfreie Ersteinschätzung - Unkompliziert und unverbindlich!

Diese Ersteinschätzung bieten wir Ihnen kostenfrei und unkompliziert an. Hierfür müssen Sie uns lediglich vor Fristablauf Ihre Unterlagen zukommen lassen.

Nach einer ersten Überprüfung Ihrer Kündigung, melden wir uns mit einer realistischen Einschätzung Ihrer Situation und möglichen Erfolgsaussichten zurück.

Die Ersteinschätzung erfolgt völlig unverbindlich. Je nachdem, was dabei herauskommt, können Sie selbst entscheiden, ob Sie weitere juristische Schritte mit unserer Unterstützung einleiten möchten oder nicht.

Realistische Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten - Die wichtigste Information ist kostenlos!

Eine realistische Einschätzung möglicher Erfolgsaussichten steht bei uns immer an oberster Stelle. Auch wir haben kein Interesse daran, aussichtslose Klagen oder langwierige Verhandlungen zu führen, um am Ende nur magere Ergebnisse für Sie zu erzielen. Deswegen werden wir Ihnen von Anfang an klar kommunizieren, wenn uns die Einleitung weiterer rechtlicher Schritte wenig sinnvoll erscheint.

Egal, wie Ihre Chancen stehen – Wir begleiten Sie!

Aber selbst wenn wir zu der Einschätzung gelangen, dass eine Anfechtung Ihrer Kündigung wenig Aussichten auf Erfolg hat, ist dies eine wichtige Erkenntnis für Sie.

Nun können Sie sich auf andere wichtige Aspekte konzentrieren, die Sie nach einer Kündigung Ihres Arbeitsvertrages nicht aus den Augen verlieren sollten. Auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter. So erhalten Sie im Rahmen unserer kostenfreien Erstberatung wichtige Tipps rund um Fragen wie Freistellung, Resturlaub, Überstunden, Arbeitszeugnis, Meldung bei der Arbeitsagentur etc.

Bei anfechtbarer Kündigung – Wir holen das Beste für Sie raus!

Sollte einer unserer Anwälte nach Überprüfung Ihrer Unterlagen zu dem Schluss kommen, dass rechtliche Schritte gegen die Kündigung Ihres Arbeitsvertrags erfolgversprechend sind, wird er das weitere Vorgehen genau mit Ihnen abstimmen.

Da bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags verschiedene Faktoren beachtet werden müssen, wird es nun um die Frage gehen, welche Ziele wir gemeinsam erreichen möchten.

Wollen wir uns gegen die Kündigung zur Wehr setzen und uns für die Beibehaltung Ihres Arbeitsplatzes stark machen? Oder wollen wir versuchen durch eine geschickte Verhandlungsstrategie eine möglichst hohe Abfindung zu erhalten?

Wir bringen Sie mit Ihrem Arbeitgeber auf Augenhöhe!

Wie auch immer Ihr Fall geartet sein mag, Sie können darauf vertrauen, dass unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht auf genügend Erfahrung zurückgreifen können, um Sie erfolgreichen durch alle relevanten juristischen Fragen und Problemstellungen zu führen. Je nach Zielsetzung und Begleitumständen, werden wir eine klare Strategie formulieren und umgehend alle relevanten Schritte fristgerecht einleiten.

Unser langjähriger Fokus auf die Verteidigung von Arbeitnehmerrechten kommt uns hierbei besonders zugute. Wir wissen, wie man sich von vorne herein in starke Verhandlungspositionen begibt und wie man - auch bei vermeintlich starkem Gegenwind - unbeirrbar die Interessen seiner Mandanten vertritt.

Das sagen unsere Mandanten über uns

Datum: 15.12.2018

Die Waldorf Frommer-Abmahnung war natürlich ein Schock!! Das kostenlose Erstgespräch hat mich dann sehr beruhigt. Super Beratung, alle Fragen verständlich geklärt. Vielen Dank!

Datum: 02.01.2019

Große Hilfe, sehr freundlich und kompetent! Nach kostenfreiem Telefonat kann man sich entscheiden. Klare Empfehlung von mir!

Datum: 09.01.2019

Was könnte man besser machen? Sich nicht abmahnen lassen! Anwalt ist jedenfalls top, danke für die Hilfe

Aktuelle Meldungen rund um das Thema Kündigung

Wie das Arbeitsgericht Münster mit Urteil vom 25.03.2021 entschied, kann eine Arbeitnehmerin einen Anspruch auf Schmerzensgeld gemäß der Datenschutz-Grundverordnung haben, wenn ein Foto der entsprechenden Mitarbeiterin ohne ihre Einwilligung in einer Werbebroschüre veröffentlicht worden ist (Az. 3 Ca 391/20).

Das Arbeitsgericht Köln hat entschieden, dass Betriebsratsmitglieder bis zum 30.06.2021 regelmäßig berechtigt sind, an Betriebsratssitzungen per Videokonferenz in ihrer Privatwohnung teilzunehmen, wenn im Betrieb die Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) vom 21.01.2021 für Sitzungen des Betriebsrats nicht eingehalten werden können (Az. 18 BVGa 11/21). Es stelle eine unzulässige Behinderung der Betriebsratsarbeit dar, wenn ein Arbeitgeber gegenüber Betriebsratsmitgliedern unter diesen Umständen wegen der Teilnahme Abmahnungen erteilt oder Gehaltskürzungen vornimmt.

Die Agentur schloss mit einem Model einen "Agenturvertrag" für fünf Jahre, der sich nach Ablauf dieser Befristung jeweils um zwei Jahre verlängern sollte. Die Kündigungsfrist lag bei neun Monaten. Nach Kündigung, verweigerte das Modell weitere Zahlungen an die Agentur. Das Landgericht Lüneburg hatte die Klage der Agentur abgewiesen, mit der diese eine weitere Vergütung bis zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit begehrte. Mit Urteil vom 01.04.2021 hat der 13. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Celle die hiergegen von der Agentur eingelegte Berufung zurückgewiesen (Az. 13 U 10/20).

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat mit Beschluss vom 25.03.2021 entschieden, dass das gegenüber einer Kommissaranwärterin ausgesprochene Verbot der Führung der Dienstgeschäfte rechtswidrig ist (Az. 6 B 2055/20). Sie darf damit ihren Dienst wieder aufnehmen. Die Kommissaranwärterin hatte im September 2020 mehrere problematische Chat-Nachrichten und Bilder ihren Vorgesetzten gemeldet. Daraufhin wurde die Polizistin suspendiert. Zur Begründung hieß es, sie stehe im Verdacht, eine mit einer demokratischen Grundordnung unvereinbare Gesinnung zu teilen und sei charakterlich für den Polizeivollzugsdienst ungeeignet, weil sie die Nachrichten auf ihrem Smartphone belassen und ihrer Verbreitung nicht entgegengewirkt habe. Die Ersteller der rechtsextremen Nachrichten erfuhren bislang keine disziplinarischen Maßnahmen.