Soforthilfe bei Kündigung Anwalt Arbeitsrecht Berlin

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S.O.S. Recht Kündigung

Kanzlei für Arbeitsrecht in Berlin

Wir sind eine Kanzlei in Berlin, die Arbeitnehmer nach einer Kündigung vertritt,

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Sie haben eine Kündigung erhalten?

Ihnen droht der Arbeitsplatzverlust und Sie wissen nicht weiter? Wir raten Ihnen:

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Wir beantworten Ihre Fragen in einem garantiert kostenfreien Erstgespräch – das nimmt Ihnen die erste Nervosität.

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Unterschreiben Sie keinen Aufhebungsvertrag ungeprüft. Wir sagen Ihnen welche Rechte Ihnen zustehen. Verschenken Sie kein Geld - insbesondere, wenn es um das Thema Abfindung geht!

Versäumen Sie keine Fristen!

Sofern die Kündigung unberechtigt ist oder eine außergerichtliche Einigung nicht gelingt, muss gegen die Kündigung beim Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage erhoben werden. Die Frist, innerhalb derer Kündigungsschutzklage eingereicht werden muss beträgt 3 Wochen ab Erhalt der Kündigung!

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Nehmen Sie unseren Service in Anspruch und rufen bei uns an. Sie sprechen bei uns immer mit einem Rechtsanwalt. Dieser wird Ihnen Ihre Fragen individuell beantworten Ihnen eine erste Einschätzung zu den Erfolgsaussichten Ihres Falls geben. Profitieren Sie von unseren umfangreichen Erfahrungswerten im Umgang mit Arbeitsrechtssachen.

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Die wichtigsten Fragen zu einer arbeitsrechtlichen Kündigung und zum Aufhebungsvertrag im Überblick

Verhaltensregeln bei Kündigung

Bewahren Sie einen kühlen Kopf. Sie haben drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage zu erheben. Zunächst sollten Sie sich innerhalb von drei Tagen bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend melden. Andernfalls drohen Einbußen beim Arbeitslosengeld. ...

Kündigung per E-Mail?

Wenn Sie eine Kündigung per E-Mail erhalten haben, ist diese unwirksam. Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das bedeutet, dass das Kündigungsschreiben vom Kündigenden eigenhändig unterzeichnet werden muss. ...

Kündigung ohne Grund?

In Ihrem Kündigungsschreiben enthält keine Begründung? Grundsätzlich ist dies möglich. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei der Kündigung von Arbeitnehmern mit besonderem Kündigungsschutz, muss der Kündigungsgrund genannt werden. ...

Freistellung nach Kündigung

Die Freistellung nach einer Kündigung kann, wenn sie nicht einvernehmlich erfolgt, unzulässig sein. Insbesondere bei einer offensichtlich unwirksamen Kündigung oder im Fall einer in der 1. Instanz erfolgreichen Kündigungsschutzklage hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Weiterbeschäftigung.

Fristlos gekündigt?

Bei einer fristlosen Kündigung geht Ihr Arbeitgeber davon aus, dass ihm eine Weiterbeschäftigung innerhalb der Kündigungsfrist nicht zuzumuten ist. Regelmäßig setzt eine fristlose Kündigung eine Abmahnung voraus. Mehr...

Abfindung angemessen?

Eine Abfindung ist oftmals das Resultat einer klugen Verhandlungsstrategie und wird entweder noch außergerichtlich oder durch einen Vergleich zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber im sogenannten Gütetermin ausgehandelt.

Gegen Kündigung klagen?

Sofern Anhaltspunkte für eine unwirksame Kündigung vorliegen, sollte binnen 3 Wochen nach deren Erhalt Kündigungsschutzklage erhoben werden. Nur so wahren Sie sich die Chance auf eine auf eine gute Verhandlungsposition. Mehr...

Sperrzeit/Sperrfrist

Sofern der Arbeitnehmer dasBeschäftigungsverhältnis gelöst oder durch eine arbeitsvertragswidriges Verhalten einen Anlass für die Beednigung des Beschäftigungsverhältnisses und dadurch vorsätzlich oder grob fahrlässig das Ende des Arbeitsverhältnisses herbeigeführt hat, kann dies eine Sperrzeit/Sperrfrist zur Folge haben. 

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Kündigung - strategische Ziele definieren

Eine Kündigung bedeutet ein gravierender Einschnitt im Leben der Betroffenen und deren Familien. Die eigene Kündigung sollte gut durchdacht sein. Wenn Sie gekündigt worden sind, sollte gut überlegt werden, welchen strategischen Ziele erreicht werden sollen und welche rechtlichen Schritte diese Ziele ermöglichen. Als Ziele kommen das Behalten des Arbeitsplatzes aber auch die eine möglichst hohe Abfindung im Verhandlungswege in Betracht.

Was ist noch zu beachten?

Wenn Sie eine Kündigung erhalten, sollten Sie sich innerhalb von drei Tagen bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend melden. Andernfalls drohen Einbußen beim Arbeitslosengeld.

Außerdem sollten Sie nicht vergessen Ihren Arbeitgeber nach einem Arbeitszeugnis zu fragen. Auf ein Arbeitszeugnis haben Sie einen rechtlichen Anspruch.

Obwohl vor den Arbeitsgerichten kein Anwaltszwang herrscht, sollten Sie sich in allen Fragen rund um das Thema Kündigung - auch bereits außergerichtlich - fachkundigen Rat von einem Rechtsanwalt einholen. Das Arbeitsrecht ist zu komplex und beinhaltet eine ganze Reihe an Detailfragen, die am besten von einem Experten in Arbeitsrecht geklärt werden. Es geht immerhin um Ihren Job!

 

Das sagen unsere Mandanten über uns

Datum: 15.12.2018

Die Waldorf Frommer-Abmahnung war natürlich ein Schock!! Das kostenlose Erstgespräch hat mich dann sehr beruhigt. Super Beratung, alle Fragen verständlich geklärt. Vielen Dank!

Datum: 02.01.2019

Große Hilfe, sehr freundlich und kompetent! Nach kostenfreiem Telefonat kann man sich entscheiden. Klare Empfehlung von mir!

Datum: 09.01.2019

Was könnte man besser machen? Sich nicht abmahnen lassen! Anwalt ist jedenfalls top, danke für die Hilfe

Aktuelle Meldungen rund um das Thema Kündigung

Die erste große Hitzewelle ist zwar erst mal vorbei – aber der Sommer ist ja noch lang. Unser Anwaltsbüro in Berlin Mitte ist nicht klimatisiert – daher haben wir in den vergangenen Wochen immer mal wieder das Thema „Hitzefrei“ diskutiert – auch weil „unsere Kinder“ ihre hitzefreie Zeit in den vergangenen Wochen bei uns im Büro verbracht haben – wohl nicht zuletzt, weil der nächste Eisladen nicht weit ist. In diesem Zusammenhang kam bei einer der vielen Eispausen dann die Frage auf: Haben Arbeitnehmer eigentlich auch Anspruch auf Hitzefrei?

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die Arbeitsagentur beim Bezug von Arbeitslosengeld eine zweite und dritte Sperrzeit mit einer Dauer von sechs bzw. zwölf Wochen nur dann verhängen darf, wenn dem Arbeitslosen zuvor konkrete Rechtsfolgenbelehrungen erteilt worden sind und zudem bereits ein Bescheid über eine vorausgegangene Sperrzeit ergangen ist. Die derzeit von der Bundesagentur für Arbeit (BA) verwendete Rechtsfolgenbelehrung wird diesen Anforderungen nicht gerecht, so das BSG in seiner Urteilsbegründung. Betroffene können mit einem Überprüfungsantrag rückwirkend bis Anfang 2015 Arbeitslosengeld nachfordern. (BSG, Urt. v. 27.06.2019, Az.: B 11 AL 14/18 R und B 11 AL 17/18 R).

Der Schutz des Arbeitnehmers und die EU-Arbeitszeit-Richtlinie (2003/88/EG) verlangen von Unternehmen, ein System zur Erfassung der täglichen effektiv geleisteten Arbeitszeit zu schaffen. Das hat der EuGH mit Urteil vom 14.05.2019 - C 55/18 entschieden. Nun sind die nationalen Gesetzgeber in der Pflicht, entsprechende Regelungen zu treffen, um die Vorgaben der Richtlinie und den damit bezweckten Arbeitnehmerschutz umzusetzen.

Die 2. Fachkammer nach dem Landespersonalvertretungsgesetz des Verwaltungsgerichts Düsseldorf hat heute in öffentlicher Sitzung durch Beschluss entschieden, dass der Antrag des Bürgermeisters der Stadt Ratingen, festzustellen, dass das Zeigen eines Videoclips im Rahmen der Personalversammlung im Jahr 2017 gegen das personalvertretungsrechtliche Gebot zur vertrauensvollen Zusammenarbeit verstößt, unzulässig ist.